'Er sei doch kein Hotelier', liess  der Hamburger Bürgermeister Scholz vernehmen. Damit spielte er auf die unrühmliche Rolle des Senats im Zusammenwirken mit der Polizeiführung an. Zwar dürften Politiker aus aller Welt die Übernachtungskapazitäten in der Hansestadt streng beschützt nutzen, Protest und Übernachtung zusammen würden aber gar nicht tolerabel sein. Also, weiterhin Demonstrations-Einschränkungen im Quadratkilometer­bereich – derzeit knapp 40 qkm – Versammlungs- und Demonstrationsrechte ausgehebelt

Diese Welle muss noch wachsen… Erste große G20 Demonstration in Hamburg.
Die mit kritischen Blicken beäugte erste große G20 Demonstration fand heute, 2.7., auf dem Hamburger Rathausmarkt und auf der Alster sowie den Kanälen statt. Kritisch beäugt, weil hier die Ablehnung des G20-Spektakels nicht im Vordergrund stand. Stattdessen das 'Prinzip Hoffnung', der Ausgleich der Interessen zwischen kapitalistischen Staaten und Regierungen.

Überall auf der Welt bauen die großen Konzerne Stellen ab und gefährden so die ökonomischen Lebensgrundlagen einer breiten Masse der Menschen, setzen die Existenzgrundlagen vieler Arbeiter und Arbeiterinnen aufs Spiel um ihre riesigen Profite zu sichern. Darüber hinaus betreiben die führenden großen Konzerne einen regelrechten Raubbau an den natürlichen Ressourcen

Seit längerer Zeit beklagen Bewohner des Hertener Stadtteils Langenbochum übel-riechendes Grundwasser in ihren Hausbrunnen. Analysen haben ergeben, dass es sich um eine Verunreinigung des Grundwassers mit Teerölen handelt. Teeröle beinhalten in großen Mengen Krebs erregende PAKs (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasser-stoffe). Die ins Grundwasser eingedrungenen Teeröle sind Rückstände einer ehemaligen Kokerei.

A. Geschäftsordnung des Bundesvorstands

  1. Der Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft (Bundesvorstand) führt die Umweltgewerkschaft zwischen den Bundesdelegiertenversammlungen auf der Grundlage von Programm bzw. Gründungsresolution und Satzung der Umweltgewerkschaft sowie der Beschlüsse der Bundesdelegiertenversammlungen. Er ist nur gegenüber der Bundesdelegiertenversammlung rechenschaftspflichtig.