In ihrem Parteiprogramm schreibt die AfD: „Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert…. Die AfD sagt daher „Ja zum Umweltschutz“, macht aber Schluss mit der „Klimaschutzpolitik“ und mit den Plänen zur Dekarbonisierung.“
Zur menschenverachtenden Atompolitik sagt sie: „Die überhasteten Ausstiegsbeschlüsse aus der Kernkraft von 2002 und 2011 waren sachlich nicht begründet und wirtschaftlich schädlich. Solange die Stromversorgung am Ort und zur Zeit der Nachfrage nicht gesichert ist, setzt sich die AfD dafür ein, eine Laufzeitverlängerung der noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke übergangsweise zu gestatten.“

Wer lernen will, wie man solchen Argumenten begegnet, dem empfehlen wir unsere Broschüren: „Die Erde ist (k)eine Kaffeetasse“ von Peter Vescovi. Es ist eine Auseinandersetzung mit den bequemen Unwahrheiten der Klimakrisenskeptiker; und
„Wie kann die Versorgung mit elektrischer Energie zu 100% aus regenerativen Quellen erfolgen?“ von Prof. Josef Lutz.