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Mit Mouhammed Benata (Marokko), Jesus Veliz Ramos (Peru) und Vertreter*innen der Umweltgewerkschaft aus Deutschland.

Nach Berichten über die Situation in Marokko und Peru diskutieren wir über die Perspektive eines internationalen Widerstands gegen die drohende Umweltkatastrophe und seine Hauptverursacher in Konzern-und Bankzentralen.

J V Ramos mit Kindern

CANTO VIVO bei Baumpflanzprojekten

Mouhammed Benata ist ein wichtiger Umweltkämpfer aus der arabischen Welt. Als Leiter der Organisation ESCO (Espace de Solidarite et de Cooperation de l'Oriental) koordiniert er länderübergreifend Aktivitäten gegen Fracking in den „Magreb-Staaten".

Jesus Veliz ist Vorsitzender von CANTO VIVO. Seine Organisation unterstützt Proteste zur Rettung des Amazonas-Regenwaldes und gegen den zerstörerischen Übertage-Bergbau mit Verseuchung der Gewässer durch giftige Substanzen

CANTO VIVO hat seinen Schwerpunkt in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Kindern und verbindet das mit praktischem Engagement z.B. für Aufforstungskampagnen.

Kulturbeitrag einer bolivianischen Tanzgruppe.

Freitag, 10.11.2017, 18 bis 21 Uhr
Bürgerhaus Kalk, Kalk-Mühlheimer-Str. 58, 51103 Köln (Kalk)
Eintritt:
4,-€ / 2,-€ EUR
Parkmöglichkeiten:
von der Kalk-Mühlheimer-Straße in die Vorster Straße abbiegen und nächste Straße rechts zur Parkplatzzufahrt.