„Stuttgart 21 umnutzen: Auswege aus der Sackgasse“ heisst eine neue Broschüre, die hier zum Download bereit steht: Broschüre
Ob es mit Stuttgart 21 weitergeht, daran bestehen immer mehr Zweifel.
Niemand kann ausschließen, dass dem Projekt eine Entwicklung vergleichbar dem Berliner Großflughafen BER droht – und das im Herzen einer Großstadt. Immer mehr Zweifel werden laut, ob das Ergebnis wirklich den versprochenen Nutzen hätte.

Es gibt also viele Gründe, den Kopf freizuhalten für den Gedanken, dass es auch anders gehen könnte.
Diese Broschüre zeigt an vielen Beispielen intelligenter Umnutzung der verschiedenen Baustellen, dass ein Umstieg, auch jetzt, wo das Projekt unübersehbar in Arbeit ist, die bessere und kostengünstigere Lösung ist.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

Worum es geht: „Unumkehrbar“? – die Auflösung eines Mythos

1. „Ausstieg? Die bauen doch schon!“
Die Strategie des Faktenschaffens
Beispiele abgebrochener Großprojekte
EXKURS: Franz Alt zum Ausstieg aus dem bereits fertig gestellten AKW Zwentendorf

2. Der Umstieg ist möglich
Verträge stehen Ausstieg bzw. Umstieg nicht entgegen
Die Theorie der „Sunk Cost“ oder wer auf dem Holzweg ist, muss umkehren
Der Ausstieg – ein Gewinn

3. Der neue Bonatzbau als Bürgerbahnhof
Umfeld des Kopfbahnhofs
Der Kopfbahnhof wird optimiert
Übersicht über die Funktionsebenen des erneuerten Kopfbahnhofs
Grundrisse und Fassaden
24 m hohe, lichte Bahnsteighalle

4. Umstieg eröffnet städtebauliche Chancen
12,5 Hektar für 1000 Wohnungen jetzt / verkehrsberuhigt / familienfreundlich / optimale Anbindung an Stadtbahnen, Busse und S-Bahn / Bebauung Rosenstein tabu

5. Umstiegs-Alternativen ermöglichen Verkehrswende
Von der Neubaustrecke zum Kopfbahnhof – fast ohne Kosten und gleich schnell
Der Umstieg macht’s möglich: S-Bahn-Ringschluss von den Fildern ins Neckartal
Express-S-Bahn: in 20 Minuten vom Stuttgarter Hauptbahnhof zum Flughafen
Die Gäubahn wird zur Stuttgarter Panorama-Bahn
Optimierung der Zulaufstrecken: Das fünfte und sechste Gleis vom Hbf nach Bad Cannstatt
Optimierung der Zulaufstrecken: Das fünfte und sechste Gleis vom HbF nach Zuffenhausen

6. Lieber ein Ende ohne Schrecken als ein Schrecken ohne Ende