Veranstaltung,

  • Baenke raus Plakat 2018

  • Wir haben auf dem 1. Mai-Fest wie geplant einen Stand zusammen mit Courage durchgeführt. Insgesamt ist organisatorisch alles gut gelaufen. Wir hatten mit einem Problem zu kämpfen: es war zeitweise etwas stürmisch (es traten plötzlich starke Böen auf), sodass wir uns dazu entschlossen, das Pavillion nicht aufzubauen. Dadurch konnten wir unsere selbsterstellten Fotokarten mit UG-Logo und UG-Statements, die wir für unsere Finanzierung verkaufen wollten, nicht gut platziern. Es war geplant, sie mit Wäscheklammern nebeneinander oben am Pavillion zu befestigen, dass sie jedem Vorbeigehenden auffallen würden.

  • Dienstag, 17. April, 18.00 Uhr,
    im Forum Kunst & Architektur, Kopstadtplatz 12, Essen Innenstadt
    Verkehrswende – aber wie?
    mit: Heiner Monheim (Prof. em. der Geografie und Verkehrswissenschaftler)


    Die Verkehrswende organisieren – aber wie?

    180417 verkehrswende mohnheim a 320Die Städte ersticken in Abgasen, Feinstaub und Lärm.
    Autos kosten (öffentlichen) Platz, stehen die meiste Zeit des Tages sinnlos herum, sorgen für Gesundheitsgefahren und für mehrere Tausend Verkehrstote im Jahr. Alle Maßnahmen zum Schutz der Menschen, von technischen Nachrüstungen bis hin zu Fahrverboten, sind eher kosmetischer Natur.

    Ein gemeinsame Veranstaltung von:
    Bündnis 90 Die Grünen Ratsfraktion Essen
    Umweltgewerkschaft Essen
    DIE LINKE Kreisverband und Linksfraktion Essen

    Derzeit werden von Industrie und Politik Elektroautos oder automatische Fahrzeuge propagiert. Doch löst es unsere Verkehrsprobleme, wenn in Zukunft das automatische E-Fahrzeug statt des Dieselstinkers im Stau steht? Der individuell organisierte Verkehr als solcher ist das Problem.

    Im Grunde genommen ist allen klar, dass der Verkehr neu organisiert werden muss. Der Öffentliche Personennahverkehr muss ausgebaut werden, häufiger fahren und schneller werden, außerdem an allen Tagen zu allen Zeiten die Menschen zuverlässig ans Ziel bringen.

    Aber wie ist das machbar? Wie kann der Umstieg gelingen?

    Erst vor kurzem sollte unsere Stadt Essen zur Modellkommune für einen „kostenlosen“ Öffentlichen Personennahverkehr werden. Das Projekt geisterte nur wenige Tage durch die Medien, bevor unser Oberbürgermeister, von Hause aus Autoverkäufer, es sang- und klanglos beerdigte. Wäre so ein Nahverkehr wirklich nicht finanzierbar?

    180417 verkehrswende mohnheim b 320Am 17. April diskutieren wir mit dem Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim über die Kosten des öffentlichen und des privaten Verkehrs. Welche Vorschläge hat er, wie ein neu aufgestellter öffentlicher Personenverkehr finanziert werden
    kann?

    Dienstag, 17. April, 18.00 Uhr, im Forum Kunst & Architektur,
    Kopstadtplatz 12, Innenstadt
    Verkehrswende – aber wie?
    mit: Heiner Monheim
    (Prof. em. der Geografie und Verkehrswissenschaftler)

    AK Öffentlicher Nahverkehr von Kreisverband und Ratsfraktion DIE LINKE. Essen,
    Severinstr. 1, 45127 Essen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (v.i.S.d.P.: Ralf Fischer)

    Ratsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Kopstadtplatz 13, 45127 Essen,
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Umweltgewerkschaft e.V. Ortsgruppe Essen
    c/o C. Stark, Eickenscheidter Fuhr 70, 45139 Essen,
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • UG BO Feb2018 1 p1UG BO Feb2018 1 p2UG BO Feb2018 1 p3UG BO Feb2018 1 p4

  • Öffentliche Veranstaltung am Mittwoch, 10.5.2017, 19 Uhr, TU-Chemnitz, Reichenhainer Straße 90, Neues Hörsaalgebäude, Raum 2/N113

    Bundesweit entwickelt sich zunehmender Widerstand gegen den Bau technologisch veralteter
    Stromtrassen wie die Drehstrom-Freileitungen im Thüringer Wald. Eine umweltschonende
    Alternative bietet die Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ). Die CO2–arme
    Technologie HGÜ kann einen wichtigen Beitrag zur Rettung des Weltklimas leisten.
    Wichtig ist die Methode Lebenszyklusanalyse, womit die CO2-Äquivalent-Emissionen (CO2eq) von
    Technologien bilanziert und verglichen werden können. Die Analyse umfasst dabei sowohl
    Herstellung, Betrieb als auch das Recycling des Systems. Somit kann ein ganzheitlicher
    ökologischer Vergleich der Technologien durchgeführt werden. Es ergibt sich, durch die niedrigen
    Übertragungsverluste, ein Vorteil für die HGÜ in der Gesamtbilanz. Es ist auch abhängig von der
    Leitungslänge
    Der oft behauptete enorme Material- und Energie-Aufwand für eine Erdverkabelung kann nicht
    nachvollzogen werden. Erdkabel können mittels Kabelpflug verlegt und in Bodenersatz
    eingebettet werden. Die Fläche bleibt damit für die Landwirtschaft nutzbar.
    Manche Umweltverbände wenden sich gegen jeden Ausbau der Leitungen und fordern
    regionalen Ausbau erneuerbarer Quellen wie Wind und Solar. Der regionale Ausbau ist wichtig
    und erste Priorität. Aber es ist unrealistisch, eine Stadt wie München mit industriellen
    Großbetrieben nur regional zu versorgen, wenn man davon ausgeht, dass für den Klimaschutz
    100 % der elektrischen Energie regenerativ erzeugt werden muss.
    Mit HGÜ können günstige Standorte für regenerative Energie mit hohen Erträgen einbezogen
    werden: im Süden Europas die Sonnenenergie, im Norden die Wasserkraft. Es wird auch die
    Energieeinsparung durch ein europäisches Gleichstromnetz, basierend auf dem Greenpeace
    POWE[R] 2030 Szenario, betrachtet. Bei der Veranstaltung wird einleitend Prof. Dr.-Ing. Lutz
    Professur Leistungselektronik über Aspekte der elektromagnetischen Felder von Drehstrom und
    Gleichstrom sprechen. Im Hauptteil wird ein Masterstudent die Lebenszyklusanalyse vorstellen.
    Die Veranstaltung wird unterstützt vom Umweltzentrum der Stadt Chemnitz sowie von der
    Ortsgruppe Chemnitz der Umweltgewerkschaft. Der Eintritt ist frei.

     

  • Wir paddeln mit einigen Kanus ca. 12 km auf der renaturierten wunderschönen Oker nördlich von Braunschweig. Dauer ca. 3 Std. Es ist eine erholsame und spaßige Sache für jedes Alter. Die Boote werden in der Regel mit 3 Personen besetz.

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    Die Oker ist auf der Strecke etwa 2 bis 5 m breit und fließt sehr ruhig. Hier und da muss Hindernissen ausgewichen werden. Nach der Ankunft werden wir uns auf einem Grillplatz bei Hillerse stärken.

    Treffpunkt: 18. August 2018; 11 Uhr; Parkplatz Schunterstr. an der Oker zw. Rothemühle und Walle (Schwülper).

    Die Kosten (für Bootsleihe und Transport) betragen ca. 20,- €/Pers. Sie sind bei der Anmeldung (bis 22.7.) zu zahlen.

    Kontakt/Anmeldung bei Überbringer oder Peter (BS): 0176 344 15405

     

     

     

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