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Kontakt: Jochen Schaaf, Wolfmahdenstraße 36, 70563 Stuttgart
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was wir in letzter Zeit gemacht haben:

Umweltgewerkschaft Stuttgart auf der Messe Autarkia in der Kulturarena in Stuttgart-Wangen

Es waren überwiegend junge Menschen auf der Messe, die sehr viel vorstellte und anbot von der Naturkosmetik zu Kinderbüchern über Naturschutz, von den Stadtwerken zu ökologischen Bauwerken und natürlich auch Umweltorganisationen wie die Tierschutzpartei oder die Umweltgewerkschaft. Die Messe war gut besucht.
Wir hatten sehr viele Gespräche mit dem jungen Publikum. Unser Grundgedanke (Umwelt und Arbeiterbewegung) fand breite Zustimmung. Unser Umsatz war entsprechend ganz zufriedenstellend.
Wir hatten als Stand-Schwerpunkt das Thema „Plastikmüll“ und „Kryo-Recycling statt Müllverbrennung“, was auf großes Interesse stieß. Nur sehr wenig Besucher kannten das „KryoRecycling-Verfahren“ und viele stellten spontan die Frage: „Wenn es doch so gut ist, warum hat es sich dann nicht schon längst durchgesetzt?“. Ökologisch sinnvolle und energetisch günstige Verfahren setzen sich in einer Welt der Warenwirtschaft leider nicht spontan gegen Profitinteressen durch. Ein Vergleich mit dem Dieselskandal machte dies schnell anschaulich. Echtes Recycling ist in der Natur ein Grundprinzip. So können z.B. Spinnen ihre Spinnfäden wieder auffressen und damit recyceln.
Sogenanntes "thermisches Recyceln" oder „thermische Verwertung“ in der Müllverbrennung ist dagegen eine Volksverdummung, weil hierbei Ressourcen vernichtet werden und unzählige Schadstoffe entstehen, neben Unmengen von CO2 – Hauptsache, der Profit stimmt!
Zwei Tage auf der Messe sind natürlich auch sehr anstrengend. Aber mit der Unterstützung von 9 Umweltgewerkschafter/Innen ging alles viel leichter
und wir konnten sogar zwei neue Mitglieder gewinnen.

 

Friday for Future - Unsere Zukunft unsere Entscheidung

Mehr als 1000 Schüler kamen am 15.02.2019 zur Fridays-for-Future-Demonstration in der Landeshauptstadt. Es gab wieder viele inhaltsreiche und emotionale Reden, in denen es schwerpunktmäßig um Feinstaub, den sofortigen Ausstieg aus der Kohleverbrennung und um ein besseres Bildungssystem ging. Noch sind die Forderungen nach einem sofortigen Ausbau der Regenerativen Energien sehr vereinzelt.
Wichtig waren wieder die Proteste gegen Disziplinarmaßnahmen durch Schulverweise. Diese könnten nicht angehen, wenn es bei den Demos um die Zukunft aller und die Liebe zum Leben gehe. Passend dazu sang Courtier von Band Actio Grenzgänger vom „Aufstand der Jugend“. Danach ging es vom Marktplatz rüber zu einer Lärmminute auf den Schlossplatz, einem „die-in“ vor dem Kultusministerium, dann zum Wirtschaftsministerium und auf den Rotebühlplatz, wo wieder gelärmt wurde nach dem skandierten Motto „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“

Die Umweltgewerkschaftsgruppe Stuttgart
unterstützt die Proteste der Schüler jeden Freitag!
Freitags: 11 Uhr vor dem Rathaus Stuttgart

 

Seit Wochen tobt der Meinungskampf um die Folgen des Dieselskandals in Firmenhallen und auf der Straße und wir treten mit unseren Forderungen offensiv auf:

Von FDP, über CDU und AfD bis zum Zentrum Automobil machen die „Diesel-Skeptiker“ mobil gegen die Dieselfahrverbote. Wir Umweltgewerkschafter greifen in diese Debatte ein. Wir brauchen Mobilität in den Städten, wir brauchen jedoch auch saubere Luft für die Menschen die in der Stadt leben und arbeiten. Schon lange vor den Dieselfahrverboten forderten wir die Bestrafung der Dieselbetrüger in den Chefetagen der Konzerne und die Entschädigung der betrogenen Dieselkäufer. Nachrüstung mit einem brauchbaren Katalysator auf Kosten der Konzerne. Damit jeder an seinen Arbeitsplatz schnell, pünktlich und unentgeltlich kommen kann, fordern wir den schnellstmöglichen Ausbau des ÖPNV und die Benutzung zum Nulltarif.

 

Was haben wir als Nächstes vor?

Jahrestag Fukushima in Neckarwestheim

Anlässlich des Jahrestages der Fukushima Katastrophe am 11.3. fahren wir zu der Demo gegen das AKW in Neckarwestheim. Diese findet dieses Jahr am 10.3. statt. Wir von der Umweltgewerkschaft mobilisieren dort hin und bringen unsere Forderungen dort auf die Straße.

Wir fordern:

  • Sofortige weltweite Stilllegung und Entsorgung aller Atomanlagen auf Kosten der Betreiber!
  • Verbot und Vernichtung aller atomaren, biologischen und chemischen Waffen!
  • Beseitigung von Umweltschäden auf Kosten der Verursacher*innen!

Wer mit der Umweltgewerkschaft mitfahren will, meldet sich bis 8. März unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Unsere weiteren Aktivitäten:

    10.03. Teilnahme am Fukushima-Jahrestag in Neckarwestheim

    11.03. Ortstreffen: Frauenbewegung und Umwelt – eine Chance!

    06.04. Faschistisches Gedankengut“ Undercover im Naturschutz unterwegs 17 Uhr ABZ Süd

    08.04. Ortstreffen: Umweltschutz und Arbeitsplätze

    01.05. Teilnahme an DGB Kundgebung und Demonstration

    05.05. Besuch und Führung im Travertinpark in Stuttgart Bad Cannstatt - Treff: 14 Uhr Haltestelle Kraftwerk Münster U14.

    13.05. Ortstreffen mit dem Thema: Europa- und Kommunalwahlen

    08./09.06. Teilnahme am Pfingstjugendtreffen in Truckenthal Thüringen

    17.06. Ortstreffen: Brennstoffzellenantriebe

    06.07. Teilnahme am Neckarfest (ABZ Süd)

    08.07. Ortstreffen - Unsere Ortstreffen beginnen immer um 19 Uhr.

     

    Mach mit und werde Mitglied in der Umweltgewerkschaft!

    www.umweltgewerkschaft.org


    V.i.S.d.P: Jochen Schaaf, Wolfmahdenstr. 36 70563 Stuttgart

    Vortrag und Diskussion mit Yannick Passeick - Bildungsreferent Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) NaturFreunde Deutschlands mit Frauenverband Courage und Umweltgewerkschaft Stuttgart

    Samstag 06. April 2019, 17 Uhr

    Die Faschisten machen sich breit in der Umweltbewegung. Sie benutzen diese Thematik, um ihre faschistischen Inhalte zu verbreiten: Naturschutz nur für Deutsche oder deutsches Blut auf reiner Erde...
    Durch den Vortrag und die Diskussion sollen die TeilnehmerInnen sensibilisiert werden für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit faschistischen Ideologien.

    Eintritt: 10,-/7,- €

    Bruckwiesenweg 10
    70327 Stuttgart-Untertürkheim
    Telefon 0711/3360703
    www.abzsued.de

    UG im Gespraech am Stand der UG AutarkiaEs waren überwiegend Junge Menschen auf der Messe, die sehr viel vorstellte und anbot, von der Naturkosmetik zu Kinderbücher über Naturschutz, von den Stadtwerken zu ökologischen Bauwerken und natürlich auch Umweltorganisationen wie die Tierschutzpartei oder die Umweltgewerkschaft. Die Messe war gut besucht.
    Wir hatten sehr viele Gespräche mit dem jungen Publikum. Unser Grundgedanke (Umwelt und Arbeiterbewegung) fand breite Zustimmung. Unser Umsatz war entsprechend ganz zufriedenstellend.
    Wir hatten als Stand-Schwerpunkt das Thema „Plastikmüll“ und „Kryo-Recycling statt Müllverbrennung“, was auf großes Interesse stieß. Nur sehr wenig Besucher kannten das „Kryo-Recycling-Verfahren“ und viele stellten spontan die Frage: „Wenn es doch so gut ist, warum hat es sich dann nicht schon längst durchgesetzt?“. Ökologisch sinnvolle und energetisch günstige Verfahren setzen sich in einer Welt der Warenwirtschaft leider nicht spontan gegen Profitinteressen durch. Ein Vergleich mit dem Dieselskandal machte dies schnell anschaulich. Echtes Recycling ist in der Natur ein Grundprinzip. So können z.B. Spinnen ihre Spinnfäden wieder auffressen und damit recyceln. Sogenanntes "thermisches Recyceln" oder „thermische Verwertung“ in der Müllverbrennung ist dagegen eine Volksverdummung, weil hierbei Ressourcen vernichtet werden und unzählige Schadstoffe entstehen, neben Unmengen von CO2 – Hauptsache, der Profit stimmt !
    Zwei Tage auf der Messe sind natürlich auch sehr anstrengend. Aber mit der Unterstützung von neun Umweltgewerkschaftlern ging alles viel leichter und wir konnten sogar zwei neue Mitglieder gewinnen.

    FridayForFuture kaempferische StimmungUnsere Zukunft unsere Entscheidung

    Mehr als 1000 Schüler kamen am 15.02.2019 zur Fridays-for-Future-Demonstration in der Landeshauptstadt. Es gab wieder viele inhaltsreiche und emotionale Reden, in denen es schwerpunktmäßig um Feinstaub, den sofortigen Ausstieg aus der Kohleverbrennung und um ein besseres Bildungssystem ging. Noch sind die Forderungen nach einem sofortigen Ausbau der Regenerativen Energien sehr vereinzelt.
    Wichtig waren wieder die Proteste gegen Disziplinarmaßnahmen durch Schulverweise. Diese könnten nicht angehen, wenn es bei den Demos um die Zukunft aller und die Liebe zum Leben gehe. Passend dazu sang Courtier von Band Actio Grenzgänger vom „Aufstand der Jugend“. Danach ging es vom Marktplatz rüber zu einer Lärmminute auf den Schlossplatz, einem „die-in“ vor dem Kultusministerium, dann zum Wirtschaftsministerium und auf den Rotebühlplatz, wo wieder gelärmt wurde nach dem skandierten Motto „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“

    Verkehrswende auch im schönen Hohenlohischen

    - ein spannender Vortrag mit Jochen Schaaf

    (Umweltgewerkschaft Stuttgart)

    Flyer Verkehrswende NaturFreunde

    messeflyer gwt stuttgart FrontUmweltgewerkschaft Stuttgart dieses Jahr auf der Messe

    "Green World Tour" 23. bis 24.02.2019.

    Besucht uns in der Arena Messestand 83.

     

    Download Flyer GWT Stuttgart

    Friday for future Demo 1Die mit ca. 500 Schülern gut besuchte Kundgebung und Demonstration war wieder voller Power. Auf den Fotos die Demo vom letzten Freitag (8.2.2019) durch Stuttgarts Innenstadt.
    Die Kohlekraftwerke sind die größten Emittenten von CO2, einem gefährliche Treibhausgas, das unsere Erde anheizt und das Klima kaputt macht. Sie tragen damit entscheidend dazu bei, die Zukunft der Jugend zu zerstören.
    In 2016 produzierten in Deutschland 106 Großkraftwerke Strom aus Braun- oder Steinkohle teilweise auch mit Gas. Alle Kohlekraftwerke haben eine garantierte Laufzeit von 30 Jahren.
    Friday for future Demo 2In Ba Wü gibt es noch 9 Kohle-Kraftwerks-Komplexe und ein AKW.
    Eines der letzten wurde in Mannheim gegen einen breiten Protest, quer durch die Bevölkerung, gebaut. Der Versuch, durch ein Bürgerbegehren den Bau (Neubau Block 9) zu stoppen, misslang, da bis zum Ablauf der sehr knappen Frist am 6. August 2008 nur etwa 16.500 der 20.000 benötigten Unterschriften zustande kamen.
    Im September 2015 wurde der Block dann offiziell in Betrieb genommen. Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) bezeichnete dabei den neuen Block als wichtig für die Versorgungssicherheit. Er trage zum Gelingen der Energiewende bei.[zitiert nach wikipedia]
    Warum sagt ein grüner Umweltminister so was? Zum Gelingen der Energiewende gehört der Ausbau von Regenerativen Energien und deren Speicherung. Hier gehören die Millionen und Milliarden rein gesteckt und nicht in den Ausbau der umweltschädlichsten Kraftwerke.
    Zusätzlich zu dem 106 Kraftwerken kommen noch ca. 80 Müllverbrennungsanlagen, die ebenfalls wesentliche CO2 Schleudern sind, da Müll wie man weiß von sich aus eigentlich nicht brennt.
    Dazu kommen noch 53 Zementwerke und 30 Stahlwerke ebenfalls führend beim CO2 Ausstoß.
    Friday for future Demo 3Was bei der Kohle- und Gasverstromung die Regenerativen Energien sind, ist bei der Stahlproduktion das Finex-Verfahren. Es ist längst entwickelt. Ein solches Werk steht jedoch nicht in Deutschland sondern in Südkorea.
    Vor der Kundgebung sagte ein AfDler zu Schülern, sie sollten nach hause gehen. „Warum soll immer Deutschland den Vorreiter machen, andere Länder verschmutzen doch viel stärker die Umwelt“. Dem Klima ist dies egal. Es ist international und kennt keine Landesgrenzen. Deshalb muss unser Protest auch international sein.
    Für alles Schädliche gibt es bereits umweltfreundliche Technologien. Aus Profitgründen müssen sie bei den Konzernen hinten anstehen, bis die Laufzeiten erfüllt sind. Egal ob die Erde verbrannt und eure Zukunft verbaut ist.
    Lasst euch das nicht gefallen. Mobilisiert und organisiert den Widerstand gegen diese mächtigen Gegner.
    Lassen wir uns nicht aus einander dividieren oder spalten. Nur wenn wir eine überlegene Kraft werden können wir die Konzerne zwingen neue Umweltfreundliche Technologien anzuwenden und die verschmutzte und vergiftete Erde wieder sauber zu machen. Ein System das nicht taugt muss weg. Für unsere Zukunft brauchen wir was grundsätzlich besseres.

    Deswegen:
    Weltweiter aktiver Widerstand gegen die drohende globale Umweltkatastrophe!

    • Aktiver Umweltschutz im Kampf gegen die Profitwirtschaft! Beseitigung der Umweltschäden auf Kosten der Verursacher!
    • Schrittweises und dann vollständiges Ersetzen fossiler Brennstoffe durch regenerative Energien! Energiegewinnung vor allem aus Sonne, Wind, Wasser und Bioabfällen! Senkung der Treibhausgas-Emissionen um 70 bis 90 Prozent bis zum Jahr 2030 und nicht am Sanktnimmerleinstag!
    - Für das Recht auf Streik für Klima und Umweltschutz auch an Schulen!

     

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