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94 Prozent des deutschen Erdgas-Gesamtbedarfs bezieht Deutschland über Pipelines aus Norwegen, den Niederlanden und anderen Ländern (3). Die Bundesregierung und die EU weiten momentan die Förderung von Erdgas aus.

Die EU ist beteiligt an der pipeline "Nord Stream 2", welche russisches Erdgas in Deutschland verteilt (2).

Gegen den Erlass von Strafzöllen auf deutsche Autos verpflichtete sich EU-Präsident Juncker, den Import von US-Fracking Gas in Europa "massiv zu erhöhen" (1). Dazu wird in Brunsbüttel der Bau des ersten LNG (liquified natural gas) -Terminals in Deutschland geplant (5). Hier soll Erdgas verflüssigt werden, um es in großen Mengen ohne pipelines transportieren zu können (4). Aktuell führte Merkel Gespräche mit der Regierung von Katar, die dies mitfinanzieren und profitieren will (6).

Benata au Sting Rabat 05 juin 2008

Fracking? Nein Danke!

Veranstaltung: Dienstag, 14.11.2017, 18 Uhr

Ort: Haus der Vielfalt, Dortmund, Beuthstraße 21, Raum B6

Eintritt: 4,- EUR, erm. 2,- EUR

Der Refrent spricht französich, es wird ins Deutsche übersetzt.

Mohamed Benata ist ein Umweltaktivist aus Marokko.
Der Kern seiner Bemühungen ist gegen Schiefergasgewinnung - also gegen Fracking. Er ist Leiter der Organisation ESCO (Espace de Solidarité et de Coopération de l’Oriental). In seiner Funktion koordiniert auch länderübergreifend Aktivitäten gegen Fracking in den "Magreb-Staaten". Er ist Landwirtschaftsingeneur und war schon vielfältig beruflich für den Umweltschutz tätig.

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