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Kontakt: Harald Braun, 01577-6809796, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Korrespondenz der Regionalgruppe Bremen/Oldenburg:

Das hatte die DEA (Deutsche Erdöl AG) so schön geplant: Ab Januar 2019 sollten zwischen Rotenburg und Bremen seismografische Messungen stattfinden, um die letzten Kubikmeter Erdgas aufzuspüren und profitbringend auszubeuten. Doch die Bevölkerung zeigte der DEA die rote Karte! Durch erhöhte Krebsraten in der Region, durch 138 Störfällen in 13 Jahren und durch Havarien bei der Entsorgung des hochgiftigen Lagerstättenwassers war die Bevölkerung äußerst wachsam. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich eine große Protestbewegung, die die DEA dazu zwang, ihre Messungen auszusetzen.
Nach der vorläufigen Rettung des Hambacher Waldes vor seiner Zerstörung durch den RWE-Tagebau ist das ein weiteres Zeichen, dass der Widerstand stärker sein kann als "die da oben". Der Kampf gegen die Ausweitung des Fracking steht vor neuen Herausforderungen: In vorauseilendem Gehorsam hat der niedersächsische Wirtschaftsminister Althusmann (CDU) die Erdgasindustrie aufgefordert, Probebohrungen in Schiefergestein zu beantragen. Und Umweltminister Lies (SPD) ignoriert hartnäckig die Unterschriften der Bremer Bürger*Innen gegen die Ausweitung von Fracking im Trinkwasserschutzgebiet Panzenberg.
Die Umweltgewerkschaft wird sich weiterhin für das Verbot von Fracking einsetzen und die Zusammenarbeit mit den Bürgerinitiativen ausbauen.

UG Fukushima 2017Die Atomkonzerne werden wieder einmal von der Bundesregierung beschenkt: Sie bezahlen nur 23 Milliarden Euro in einen  Entsorgungs-Fond und sind alle Kosten für die ewige Lagerung des strahlenden Mülls los. Durch die Abschaffung der Brennelemente-Steuer bekommen die Konzerne zusätzlich 18 Milliarden Euro geschenkt. Die Atomkonzerne sind aus dem Schneider - und bezahlen  sollen wir!

Fukushima mahnt: alle Atomkraftwerke weltweit sofort stilllegen und entsorgen auf Kosten der Betreiber! Kommt zum Gedenken und Protest am 13.März ab 17:30 Uhr auf den Bremer Marktplatz.

Die Bundesregierung tut so, als ob das Verbot von Fracking mit dem neuen Gesetz bei ihnen in besten Händen wäre und jeder Widerstand
überflüssig sei. Das ist ein Betrug!
In Wirklichkeit wird das bisher in Niedersachsen praktizierte Fracking in Sandstein explizit erlaubt - sogar in "Natura 2000"-Schutzgebieten. "Mit Zustimmung des jeweiligen Bundeslandes" können außerdem bis zu vier "Probebohrungen" jährlich in Schiefer, Ton, Mergel und Kohleflöz-Gestein durchgeführt werden, die dann "wissenschaftlich begleitet werden". Die Genehmigung dieser Probebohrungen ist das Eintritts-Tor für die Erlaubnis zukünftig auch oberhalb von 5000m Tiefe fracken zu dürfen. Deshalb wird die Umweltgewerkschaft weiter für das Verbot des extrem umweltschädlichen Fracking kämpfen – wer in der Bremer AG „Stopp Fracking“ mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen (bitte bei der Kontaktadresse melden).

 

Unsere Aktivitäten im 1.Halbjahr 2017

Alle sind herzlich eingeladen!UG offensiv

Mo., 23. Januar, 17.30 Marktplatz
Beteiligung an Protestaktion gegen die Amtseinführung von Donald Trump

gemeinsam mit Montagsdemo, Internationalistischem Bündnis und anderen

So., 12. Februar, 15 Uhr, Gemeindezentrum Zion (Kornstr.31)
Arbeitsgruppe Ernährung „ Plastiktüten beim Einkauf“

Mo., 13. März, 17.30 Uhr Marktplatz
gemeinsam mit Montagsdemo
Gedenken an Fukushima - sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit

So., 23. April., 15 Uhr, Gemeindezentrum Zion (Kornstr.31)
Arbeitsgruppe Ernährung „Überfischung“

Mo., 1. Mai Teilnahme an der DGB-Demonstration

So., 21. Mai, Radtour nach Lemwerder und Besichtigung des Sperrwerks Ochtum
Abfahrt 11 Uhr Parkplatz Südbad, Neustadtswall 81
Für nicht radelnde Zugfahrer bis HB-Vegesack; Fahrdienst Fähre Lemwerder 14:30

Sa., 10. Juni, Besuch beim Milchviehbetrieb Böse-Hartje
Abfahrt 11 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Südbad, Neustadtswall 81

Sa.,22. Juli, 15 Uhr öffentliches Treffen der Regionalgruppe
Bremen/Oldenburg Gemeindezentrum Zion (Kornstr.31)


------------------------------ Jetzt schon vormerken ---------------------------------------
Sa., 8. Juli. Kommt mit zur Großdemonstration gegen G 20 in Hamburg
Abfahrt mit Bahn 9 oder 10 Uhr (erkundigen bei Kontakt)


Kontakt Bremen: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

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UG EisbaerenWie es den Eisbären auf ihrer Eisscholle in Zukunft geht?
Durch die Erwärmung der Erde schmilzt das Meereis am Nordpol
rasant.
Das Zeitalter der fossilen Verbrennung muss beendet
werden – für eine radikale Wende zu 100% erneuerbaren
Energien!


Macht mit – gemeinsam sind wir stärker.

 

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