Vorbeugender Gesundheitsschutz

Die Allergien werden die Volkskrankheit Nr. 1. Allein die Tatsache, dass der „Heu“schnupfen in den Städten vorherrscht, erklärt einfach und zutreffend, dass vor allem die Beladung der Pollen mit Verbrennungsprodukten unser Immunsystem zu allergischen Reaktionen reizt. Unter Überschriften wie „Sorgenkinder nehmen zu“ berichten schon Tageszeitungen, dass immer mehr Kinder bei der Einschulung nicht mehr rückwärts gehen oder auf einem Bein hüpfen können, ohne sogleich zu straucheln.

Diese Koordinationsstörungen sind Folgen inkorporierter, an den Nerven angelagerter Verbrennungsprodukte. Gleiche Ursachen dürften vielfältige neurologische Störungen bei Jugendlichen und Erwachsenen haben. Die allgemeine Klage über unsere Kinderarmut sollte berücksichtigen, dass hormonähnlich wirkende Verbrennungsprodukte unfruchtbar machen können!

Auch die stetige Zunahme der Leukämie- und Krebshäufigkeit verursacht enorme Kosten. Das allgemeine „Passivrauchen feinverteilten Mülls“ aus MVA-Schornsteinen und Abluftkanälen der Subunternehmer, die beladene Aktivkohlefilter „regenerieren“, ist dafür eine wichtige, nachgewiesene Ursache – neben den Belastungen mit Verbrennungsprodukten aus Autoverkehr, Zigaretten usw. . Verzicht auf MVA ist vorbeugender Gesundheitsschutz! Er würde die Krankenkassen effektiver sanieren als die „Reformen des Gesundheitssystems“.

Vorbeugender Klimaschutz

Viele Fachleute erklären die negativen Rück-wirkungen übertriebener Verbrennungsprozesse auf das Klima und auf die Ernteerträge schon lange. Der CO2-Ausstoß und andere Treibhausgase überfordern allmählich die Puffersysteme, die seit Beginn der Industrialisierung das Gleichgewicht in der Natur einigermaßen erhalten konnten. Mit der Erschöpfung der Puffermechanismen werden immer ungemütlichere Pendelbewegungen der Klimaveränderungen immer wahrscheinlicher. Die Militärs der Industriestaaten bereiten sich bereits darauf vor, wie sie demnächst die von den entfesselten Naturgewalten hin und her geschüttelten Menschenströme, sog. Klimaflüchtlinge, besser gesagt Hunger- und Durst-Flüchtlinge, aus unseren Ländern ausgrenzen können. Im ARD-Film „Crash 2030“ kündigten führende Klimaforschungsinstitute an, dass im Jahr 2030 die derzeitigen Regierungen rückwirkend vor dem EuGH angeklagt werden, weil sie – wider besseres Wissen – keine Vorbeugemaßnahmen getroffen haben. Sie tragen Mitschuld daran, dass katastrophale Unwetter in den nächsten 20-30 Jahren unsägliches Leid über Deutschland und Europa bringen!

Gesellschaftliche Motivation

Die leider nur noch auf Verdrängungswettbewerb geeichten Workaholics in den Führungskreisen von Industrie und Politik können sich wohl nicht mehr vorstellen, welchen geistigen und auch ökonomischen Aufschwung das Ziel „totale Kreislaufwirtschaft“ anregen würde. Welch eine „Schizophrenie“, dass man von der Jugend erwartet, sich für eine Wirtschaftsweise zu begeistern, die diese Jugend – nach Aussage verantwortungsbewusster Wissenschaftler – voll in ein Schreckensszenario hineinführt. Alle, auch Politiker, sollten gelernt haben: „Was Du auch tust, handle klug und bedenke das Ende!“ Wir alle sollten die „Gleichgültig-keitsfalle“ fürchten!

Nur totale Kreislaufwirtschaft ist eine gesunde (Kreislauf-)Wirtschaft!