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Wenige Kilometer vom westlichen Stadtrand von Ulm, an der B28, soll ein Waldgebiet der (höchsten) Erholungskategorie 1a geroLogo BI Klingensteiner Walddet werden. An seiner Stelle sollen entlang der Bundesstraße große fünfgeschossige Flachdachhäuser entstehen, und, höher am Hang gelegen, drei zweieinhalbgeschossige Doppelhäuser.

Dagegen wehren sich Anwohner und Umweltaktivisten. Sie haben eine BI gegründet und gegen den Widerstand der Verwaltung einen Bürgerentscheid durchgesetzt. Wir finden ihr Anliegen richtig und wichtig!

Die Bürger*inneninitiative präsentiert auf ihrer Webseite Informationen über die ökologischen, aber auch wirtschaftlichen und sozialen Fragen in Zusammenhang mit dem Klingensteiner Wald. Sie sagt richtig: Der Wald muss wegen seiner Schutzfunktionen erhalten bleiben: Lärmschutz, Erosionsschutz, Feinstaubreduzierung, Klimaregulierung (Frischluftschneise für Ulm!), Erholungsschutz, Artenschutz …….

Das bekräftigt auch Dr. Marian Kazda, Botanik-Professor an der Universität Ulm,   in diesem 10-minütigen Video.

Die BI schreibt: „Wohnraum zu schaffen ist wichtig. Doch dies muss nachhaltig und zukunftsorientiert geschehen. Wir müssen mit unseren Ressourcen wirtschaften, unser Eigentum sinnvoll anlegen und sollten uns nicht von fremden Investoren leiten lassen.“ Hier geht es zur Webseite.

Wir rufen die Wahlberechtigten der Gemeinde Blaustein auf, für den Erhalt und mit "Ja" abzustimmen.

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