Kontakt: Harald Braun, 01577-6809796, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle sind herzlich eingeladen!

Sa., 19. Januar: Infostände zum Sammeln von Unterschriften gegen Fracking und für Volksbegehren zur Rettung der Platanen
(11-13 Uhr, Ziegenmarkt/Viertel und Delmemarkt/Neustadt)

So., 20. Januar, 15 Uhr: Gründung der AG „Stop Fracking!“
(Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31)

So., 24. Februar, 15 Uhr öffentliches Treffen der Regionalgruppe: Diskussion zur aktuellen Umweltpolitik, Vorbereitung Gedenktag Fukushima und Unterschriftensammlung
(Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31)

Mo., 11. März, 17.30 Uhr Marktplatz: Gedenken der Opfer von Fukushima - sofortige Stilllegung aller AKWs weltweit!

Sa., 20. April 11 Uhr Teilnahme am Ostermarsch in Rotenburg
für Frieden, für den Ausbau erneuerbarer Energien und gegen Fracking

So., 28. April, Jahresmitgliederversammlung der Regionalgruppe mit Rückblick/Ausblick und Wahl von Vorstand + Kassenprüfer*In
(15 Uhr Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31)

Mi., 1.Mai aktive Teilnahme an der DGB-Demonstration

So., 26.Mai, 15 Uhr AG „Stop Fracking!“
(Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31)

So., 30.Juni 15 Uhr öffentliches Treffen der Regionalgruppe mit Planung der Aktivitäten 2.Halbjahr
(Gemeindezentrum Zion, Kornstraße31)

So.,21. Juli Radtour entlang der Platanen am Deich
(11 Uhr Südbad)

Wir werden uns auch aktuell an Protestaktionen gegen Fracking und zur Rettung der Platanen am Neustädter Deich beteiligen.

Kontakt Bremen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Korrespondenz der Regionalgruppe Bremen/Oldenburg:

Das hatte die DEA (Deutsche Erdöl AG) so schön geplant: Ab Januar 2019 sollten zwischen Rotenburg und Bremen seismografische Messungen stattfinden, um die letzten Kubikmeter Erdgas aufzuspüren und profitbringend auszubeuten. Doch die Bevölkerung zeigte der DEA die rote Karte! Durch erhöhte Krebsraten in der Region, durch 138 Störfällen in 13 Jahren und durch Havarien bei der Entsorgung des hochgiftigen Lagerstättenwassers war die Bevölkerung äußerst wachsam. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich eine große Protestbewegung, die die DEA dazu zwang, ihre Messungen auszusetzen.
Nach der vorläufigen Rettung des Hambacher Waldes vor seiner Zerstörung durch den RWE-Tagebau ist das ein weiteres Zeichen, dass der Widerstand stärker sein kann als "die da oben". Der Kampf gegen die Ausweitung des Fracking steht vor neuen Herausforderungen: In vorauseilendem Gehorsam hat der niedersächsische Wirtschaftsminister Althusmann (CDU) die Erdgasindustrie aufgefordert, Probebohrungen in Schiefergestein zu beantragen. Und Umweltminister Lies (SPD) ignoriert hartnäckig die Unterschriften der Bremer Bürger*Innen gegen die Ausweitung von Fracking im Trinkwasserschutzgebiet Panzenberg.
Die Umweltgewerkschaft wird sich weiterhin für das Verbot von Fracking einsetzen und die Zusammenarbeit mit den Bürgerinitiativen ausbauen.

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde,

der bisher noch freie Platz neben den Ständen auf dem Ziegenmarkt wird ab kommendem Samstag mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen belegt sein. Deshalb werden wir die Kundgebung unseres Bündnisses zum Weltklimatag auf den Hanseatenhof (Innenstadt, Ende der Lloyd-Passage) verlegen.
Die Zeit bleibt gleich: ab 11 Uhr am Samstag 08.12.
Weitere Gruppen, Initiativen, Organisationen und demokratische Parteien sind herzlich willkommen.

Dort werden wir auch einen ersten Teilerfolg feiern. Die DEA mußte aufgrund der großen Proteste die für Januar/Februar 2019 gepante Suche nach neuen Erdgasfeldern in den Landkreisen Diepholz, Verden, Osterholz und Rotenburg aussetzen und den Antrag auf Genehmigung ihres Vorhabens zurückziehen. "Protest gegen Erdgas erreicht Bremen" - zwei Tage hintereinander bestimmte der aktive Widerstand der Bevölkerung die Titelseite des "Weser-Kuriers".

Wir freuen uns, am Samstag mit Vielen von euch gemeinsam für die Rettung unserer Mutter Erde einzutreten.

Bitte weitersagen und versenden...

Herzliche Grüße
i.A. Harald Braun

An alle Umweltgruppen-und Organisationen in Bremen
An alle demokratischen Parteien und Organisationen in Bremen
An alle, denen die Rettung der Erde vor dem drohenden Kollaps am Herzen liegt

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde,

wir möchten am 8.12.18 – dem internationalen Klimatag – in Bremen gemeinsam ein Zeichen setzen für die Rettung unseres Planeten vor dem drohenden Kollaps.

Die 24. Weltklimakonferenz findet vom 3.-14.12. in Katowice/Polen statt. Wie in den 23 vorherigen Konferenzen sind auch dieses Mal keine verbindlichen und radikalen Sofortmaßnahmen zu erwarten. Diese sind aber dringend notwendig angesichts der dramatischen Entwicklung. Die Hitzewelle 2018 in Europa ist nur ein kleiner Vorgeschmack. Die neueste Studie des „Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung“ warnt vor einer „Heißzeit“ mit bis zu 5 Grad höheren Temperaturen in den nächsten Jahrzehnten. Die Bundesregierung erklärt lapidar, dass „Deutschland seine Klimaziele verfehlt“. Diese Bankrotterklärung der Regierung geht einher mit einem Festhalten an der Verbrennung fossiler Energieträger, mit einem Ausbremsen der Energiewende und mit einer schützen Hand über der Automobilindustrie. Der große Widerstand zur Rettung des Hambacher Waldes hat zu einem wichtigen Teilerfolg geführt. Dies ermutigt uns, die Rettung unserer Mutter Erde weiterhin konsequent selbst in die Hand zu nehmen.

Am 8.12.2018 werden überall auf der Welt Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen stattfinden. Wir möchten dazu beitragen, dass es auch in Bremen zu einem deutlich sichtbaren Protest kommt. Deshalb schlagen wir vor, gemeinsam und gleichberechtigt zusammen zu arbeiten. (auf antifaschistischer Grundlage)
Jede Person, Gruppe, Organisation oder Partei kann sich beteiligen und die Aktion befruchten. Die gemeinsame Klammer ist das Eintreten für drastische Sofortmaßnahmen für den Klimaschutz.

Deshalb schlagen wir vor, dass sich alle interessierten Organisationen, Parteien und Personen aus Bremen und Umzu zur Vorbereitung möglicher Aktivitäten treffen.

Vorschlag: Donnerstag, 29.11. um 20 Uhr im Cafe des „Bürgerhaus Weserterrassen“

Wer Interesse hat, aber an diesem ersten Treffen nicht teilnehmen kann – aber denn am 8.12. dabei sein möchte - bitte bis 28.11. melden, damit wir eine Überblick haben.

Mit solidarischen Grüßen
Vorstand der Regionalgruppe

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Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde,

der Infobrief heute wendet sich über den bisherigen Emfängerkreis hinaus auch an Alle, die bei der Unterschriftensammlung "STOP Fracking" angekreuzt haben, dass sie "weiter informiert werden möchten".
Wir berichten euch über die Übergabe der Unterschriften an das niedersächsische Umweltministerium und laden zu den Aktivitäten in nächster Zeit ein.

Am 24.Oktober sind wir mit einer Delegation nach Hannover gefahren (siehe Foto). Im Gepäck hatten wir 1.288 Unterschriften, die wir Umweltminister Olaf Lies (SPD) persönlich übergeben wollten. Das war klar und deutlich mit ihm vereinbart. Aber es kam anders...
In unserer Presse-Erklärung vom 26.10. berichten wir über den Vorgang: "Die Umweltgewerkschaft Bremen/Oldenburg hat am 24.10.18 in Hannover 1.288 Unterschriften an das niedersächsische Umweltministerium übergeben. Mit ihren Unterschriften haben die Bürgerinnen und Bürger den geplanten neuen Erdgas-Bohrungen von DEA im Wasserschutzgebiet Panzenberg bei Verden eine klare Absage erteilt. Die Gasförderung mit hochgiftigen Cemikalien ist eine tickende Zeitbombe. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen den direkten Zusammenhang zwischen Erdgasbohren und erhöhten Krebserkrankungen. Bremen bezieht 13% seines Trinkwassers aus dem Wasserschutzgebiet Panzenberg. Mit ihren Unterschriften verlangen die Bremer*Innen ausdrücklich ein vollständiges Verbot von Fracking. "Wir waren doch sehr erstaunt, dass Umweltminister Lies den Termin zur persönlichen Übergabe der Unterschriften einfach kurzfristig abgesagt hat. Wie mit ihm vereinbart, wäre dies in einer Sitzungspause des Landtags leicht möglich gewesen. Das zeugt nicht gerade von großem Interesse an den "Bürgerstimmen" und am STOP von Fracking" erklärt die aus Bremen angereiste Delegation. "Aber wir werden dranbleiben und prüfen, was aus dem Anliegen der Bürger*Innen wird."

Uebergabe der Unterschriften Stop Fracking an das niedersaechsische Umweltministerium in Hannover

Inzwischen haben wir einen Brief an den Umweltminister geschrieben, in dem wir seine geringe Wertschätzung gegenüber dem Anliegen der Bremer Bürger*Innen kritisieren und ihm brennende Fragen zur Fracking-Politik der Landesregierung Niedersachsen stellen. (siehe Anhang) Es ist ein Skandal, dass Wirtschaftsminister Althusmann (CDU) die Erdgaskonzerne aufgefordert hat, Probebohrungen in Schiefergestein und Ton zu beantragen. "Für die wissenschaftlich begleiteten Erprobungsmaßnahmen können sich nach dem Willen Althusmanns nun auch Unternehmen in Niedersachsen bewerben und eine Erlaubnis erhalten" (NDR.de vom 16.5.2018)
Der Hintergrund ist, das die Erdgasreserven in den letzten 10 Jahren um 70% gesunken sind (von 218 auf 63 Mrd. Kubikmeter. Davon liegen übrigens 31,6 Mrd. -also 50% - in Weser-Ems. Im Interesse der Natur und unserer Gesundheit kann es nicht darum gehen, in neuen Gesteinsarten auch noch zu fracken - sondern das Fracking vollständig einzustellen. Schluss mit der extrem klimaschädlichen fossilen Verbrennung - schneller Umstieg auf 100% erneuerbare Energien!

Wir möchten euch gerne zu den nächsten Aktivitäten einladen:

Sonntag, 11.November 15 Uhr Gemeindezentrum Zion (Kornstraße 31) AG Ernährung zum Thema "gentechnisch veränderte Organismen in unseren Lebensmittel und im Saatgut"

Sonntag, 25.November 17 Uhr Besuch des Telescopiums in Lilienthal (Anfahrt mit der Linie 4 bis Borgfelder Landhaus). Treffpunkt Parktplatz vor dem Teleskop.

Samstag, 8.Dezember 11 Uhr - kommt zum Protest am Weltklimatag (Marktplatz kann wegen Weihnachtsmarkt nicht genutzt werden - neuer Ort bitte erfragen unter Kontaktadresse)

Sonntag 16. Dezember: offenes Treffen der Regionalgruppe um 15 Uhr im Gemeindezentrum Zion (Kornstraße 31). Themen: Wie weiter im Widerstand gegen Fracking, Planung unserer Aktivitäten für 1.Halbjahr 2019. Alle sind herzlich willkommen!

Montag 17. Dezember 19 Uhr: Jahresabschlußfest gemeinsam mit der Bremer Montagsdemo (Ort über Kontaktadresse)


Mit solidarischen Grüßen
Helmut, Holger, Harald (alle vom Vorstand)

Kontakt in Bremen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 01577-6809796 (Harald)

Unsere Aktivitäten im 2.Halbjahr 2018
Alle sind herzlich eingeladen!

gemeinsam fracking stoppen 320

Sa, 11.8.: Infostände zum Unterschriften sammeln
für das Verbot von Fracking ( Vegesack und Viertel von 11 -13 Uhr)

Sa, 1.9.: 12 Uhr Teilnahme an der Friedenskundgebung
zum Antikriegstag auf dem Bremer Marktplatz

So, 2.9.: 14-18 Uhr 3.Platanenfest
der Bürgerinitiative vor PAPP

Sa, 8.9.: Großdemonstration gegen das neue Polizeigesetz
für Niedersachsen in Hannover ( Treff 9 Uhr Info-Point HBF)

Sa, 15.9.: 15 Uhr Regionalgruppe Bremen/Oldenburg (Kornstr.31)

Mo, 15.10. Protestaktion zum Global Frackdown-Day
(auf der Bremer Montagsdemo ab 17.30 Uhr, Marktplatz)

Fr, 26.10.: Übergabe Unterschriften
an das niedersächsische Umweltministerium in Hannover
(Treff Info-Point HBF, 9 Uhr)

So, 11.11.: 15 Uhr AG Ernährung
zu „gentechnisch veränderte Organismen in Lebensmitteln und im Saatgut“ (Kornstr.31)

So, 25.11.: 17 Uhr Besuch des Telescopiums in Lilienthal
Anfahrt mit Linie 4 bis Borgfelder Landhaus oder mit dem Rad über
Jan-Reiners-Weg. Treff Parkplatz vor dem Teleskop.

Sa, 8.12. 11 Uhr Protestaktion zur 24.Weltklimakonferenz
auf dem Bremer Marktplatz

15.12. 15 Uhr Regionalgruppe Bremen/Oldenburg(Kornstr.31)

 

Kontakt in Bremen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeinsam können wir Fracking stoppen!

„Ich hätte nicht gedacht, dass hier gefrackt werden darf“, so reagierten zahlreiche Passanten als wir Unterschriften für das Verbot von Fracking und gegen das neue Bohrloch im Wasserschutzgebiet am Panzenberg gesammelt haben.

Besorgt + empört unterschrieben viele für die Rettung des Bremer Trinkwassers.

Die positive Resonanz war groß – über 50 Personen nahmen Listen mit zum selber sammeln und einige wurden neue Mitglieder der Umweltgewerkschaft.

Beim Umweltspaziergang am Panzenberg/Verden haben wir in einer Protestaktion die ersten 500 Unterschriften am Bohrloch Völkersen Z4/H1 aufgehängt.

Die Versammlung mit dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Althusmann (CDU) am 4.7. hat uns darin bestärkt, den Kampf für ein echtes Verbot von Fracking zu verstärken. Die Bürgerinitiativen aus Rotenburg und Verden und wissenschaftliche Experten nahmen ihn ordentlich in die Zange. Der Umweltmediziner Dr.Bantz wies den direkten Zusammenhang von Erdgasförderung und erhöhten Krebserkrankungen in Rotenburg und die Häufung von Früh-und Fehlgeburten nach. Deshalb engagiert euch!

Sammelt weiter viele Unterschriften.
Kommt zum Protest am weltweiten

Frackdown Day am 15.10.18. (S.4)

Kommt mit zur Übergabe der Unter-
schriften an das niedersächsische

Umweltministerium am 26.10. (S.4)
Macht mit in der Umweltgewerkschaft!

 

gemeinsam fracking stoppen 800