Zu den Ortsgruppen:

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Kontakt:
Christa Stark, Eickenscheidter Fuhr 70, 45139 Essen,
e-mail: umweltgewerkschaft-essen<at>posteo.de
Telefon: 0177 5655534 (Christa),  0175 3507547 (Olaf)

 191018 einladung monatstreffen

 Monatstreffen der Ortsgruppe Essen
am Freitag, den 18. Oktober 2019, um 19 Uhr
im Couragezentrum Goldschmidtstraße 3, 45127 Essen

 

Liebe Umweltgewerkschafterinnen und Umweltgewerkschafter,
Freunde und Interessierte,
wir laden ein zum Treffen der Umweltgewerkschaft-Essen am 18. Oktober 2019.
Es wird einen Rückblick auf den Globalen Klimastreik in Essen am 20.9. geben, ferner sprechen wir über Vorbereitungen zum Weltklimatag, zu dem auch eine Delegation der Umweltgewerkschaft in Chile sein wird, um dort Kontakte zu internationalen Umweltorganisationen zu knüpfen. Diese Delegation wird zum Weltklimatag (dieses Jahr am 07.12.2019) uns auch über die Weltklimakonferenz berichten. Wir wollen auch weiter über den Giftmüll-Skandal unter Tage aufklären, und besprechen deshalb Methoden und Materialien, die drohenden Gefahren durch Trinkwasservergiftung verständlich aufzuzeigen.

Und weitere aktuelle Themen, je nach Interesse und Bedarf, z.B.:
https://anfdeutsch.com/kultur/fridays-for-future-rojava-appelliert-an-weltoeffentlichkeit-14494
"Die türkische Armee bombardiert seit Mittwoch ohne Unterbrechung Nordsyrien. … Die Ortsgruppe von „Fridays For Future Rojava“ hat einen offenen Brief an die Klimabewegung verfasst...“

Herzliche Grüße, Euer Ortsvorstand

 Handzettel:
http://www.linksdiagonal.de/wp-content/uploads/2019/10/191018_einladung_monatstreffenb.pdf


Herzliche Einladung
zum
Treffen im September 2019 der Umweltgewerkschaft-Essen

 


Wir laden euch alle herzlich ein zur Bergbaudemo am 14 .09.2019 in Essen - Stoppenberg gegen die Politik der verbrannten Erde der RAG,

und am 20.09.2019 am Umweltkampf - und Streiktag von Fridays for Future für die Rettung des Weltklimas. Wir gewinnen viele neue Umweltkämpfer für die Umweltgewerkschaft. Um 19 Uhr wollen wir unsere Erfahrungen beraten und festlegen wie es weiter geht . Wie wird der Weltklimatag als gemeinsame breite und kämpferische Aktion im Dezember jetzt vorbereitet. Dazu sind alle Umweltinteressierte herzlich eingeladen .

 
am Freitag, den 20.09.2019 und am 18.10.2019, jeweils um 19 Uhr
in der Goldschmidtstraße 3, Essen, im Courage-Zentrum im Südostviertel

 Handzettel:  UG-Einladung-Monatstreffen-September-2019   Herunterladen

 

UG Einladung Monatstreffen September 2019

 

Einladung zu unserem nächsten Monatstreffen,

am Donnerstag, den 18.7.2019 um 19 Uhr in der Goldschmidtstraße 3, Essen Südostviertel

Die Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Flutung der Steinkohlebergwerke,
denn wir wollen keinen Wassernotstand.

Wir unterstützen den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung,
denn wir sind für gegenseitige Hilfe und Solidarität für Opfer der Umweltzerstörung,
welche bereits eine Hauptursache für Fluchtbewegungen geworden ist.

Wir helfen mit eine Klimakatastrophe zu verhindern und suchen dazu
den engen Schulterschluss zwischen Arbeiter- und Umweltbewegung.
Dabei schließen wir uns auf Grundlage gewerkschaftlicher Prinzipien als Umweltorganisation zusammen
– lokal, national und international, und knüpfen Kontakte bei der UN-Klimakonferenz 2019 in Chile im Dezember.

Wir suchen Zusammenhänge und planen dazu eine Öffentliche Diskussion
mit Bodenzeitung zu Notständen bei Klima, Wasser und Menschlichkeit am Freitag,

16.8.2019 Näheres dazu auf: https://www.umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/

 

190718 einladung ugessen 450

Pressemitteilung
Essener Ortsgruppe der
Umweltgewerkschaft e.V.
www.umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/
5.7.2019

Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert die Stadt Essen auf sich der Städte-Initiative: „Städte sicherer Häfen" anzuschließen.

Am kommenden Samstag findet eine Kundgebung gegen die Kriminalisierung
der Seenotrettung und für die Menschenrechte der Geflüchteten statt:
http://www.linksdiagonal.de/2019/07/02/6-7-2019-notstand-menschlichkeit/


Dazu erklärt die Essener Ortsgruppe der Umweltgewerkschaft:


Wir organisieren den Widerstand sowie die gegenseitige Hilfe und Solidarität für Opfer der
Umweltzerstörung, welche bereits eine Hauptursache für Fluchtbewegungen geworden ist.
Daher rufen wir auf zur Teilnahme an der Kundgebung "Seenotrettung ist kein Verbrechen!"
am Samstag, 6.7.2019 um 14 Uhr auf dem Kennedyplatz
Menschlichkeit kennt keine Obergrenzen!


Wir fordern die Stadt Essen auf sich der Initiative "Städte sicherer Häfen" anzuschließen.
https://seebruecke.org/wp-content/uploads/2019/01/Forderungen-Sicherer-Hafen.pdf


Seit Herbst 2018 haben sich mehr als 62 Kommunen in Deutschland zu Sicheren Häfen erklärt
– und ständig kommen neue hinzu (Stand: 27.06.19). Auch wenn die jeweiligen Erklärungen
unterschiedlich weit gehen, zeigen die Ratsbeschlüsse, dass sich Städte, Gemeinden und Landkreise
gegen das Sterben im Mittelmeer und die Kriminalisierung der Seenotretter*innen engagieren.
Die Stadt Essen darf dabei nicht beiseite stehen.
Weitere Informationen hier:
https://seebruecke.org/seebrucke-sichere-hafen-und-kommunale-aufnahme-begriffsklarung/


Mit freundlichen Grüßen und mit Bitte um Berücksichtigung in der Berichterstattung


 

,PM 190705 UG unterstuetzt seebruecken protest 640

zur gemeinsamen Anreise mit der Bahn zum Treffpunkt der Umweltgewerkschaft in Aachen, am RWTH Audiamax,

schlagen wir vor den Zug um 9.09 Uhr zu nehmen. Treffpunkt am Essener Hauptbahnhof ab 8.50 Uhr.

 

190621 db hbf essen nach treffpunkt audimax aachen um 1130Uhr

uns schrieben DIE LINKE - Essen , MLPD-Essen, und  ver.di Bezirk Ruhr-West

Grußwort von DIE LINKE. Kreisverband Essen

Liebe Freundinnen und Freunden,
 
DIE LINKE. Kreisverband Essen grüßt Euch herzlich zu Eurer Mitgliederversammlung, für die wir Euch solidarisches Streiten und gutes Gelingen wünschen.
 
Noch immer wird "Umwelt" gerne gegen die vermeintlichen "Interessen" der Arbeiterschaft in Stellung gebracht. Durch (fast) alle Parteien zieht sich der Konflikt von Umwelt- und sozialer Gerechtigkeit. Da wird von den "Abgehängten" da und den "grün-urbanen Milieus" da schwadroniert. Doch dieser Konflikt entpuppt bei näherem Hinsehen rasch als Schimäre, denn es geht immer sowohl um Klassen- als auch um Gattungsfragen. Diese Position ist seit mindestens 40 Jahren fester Bestandteil links-emanzipatorischer Kritik.
 
Dass Parteien, die sich mit dem Etikett "grün" schmücken, reichlich elastisch sind hinsichtlich sozialer Problemlagen wissen wir nicht erst seit der Schröder-Fischer-Regierung und der Agenda 2010. Wenn heute die "unteren" 40% der Bevölkerung in Deutschland real weniger in der Tasche haben als vor 20 Jahren, die Einkommen und Vermögen der "oberen" 10% aber immer neue Rekorde erklimmen, dann steht zweifelsfrei fest, dass es ein massives Problem in dieser kapitalistischen Gesellschaft gibt.
 
Es wäre falsch, dies zu ignorieren. Dieser fundamentale Konflikt muss Kern jeder links-emanzipatorischer Agenda bleiben.
 
Es wäre jedoch genauso falsch, die klimatischen und insgesamt ökologischen Folgen kapitalistischen Wirtschaftens zu ignorieren. "Dummerweise" reicht es hier nicht, den Finger auf die eigentlichen Verursacher zu richten. Tatsächlich basiert unser Konsummodell essentiell auf der Ausbeutung von Mensch und Natur. Der ökologische Fußabdruck der allermeisten Menschen in Deutschland ist zu groß und widerspricht unserer Überzeugung einer gesunden Welt auch für unsere Kinder und Enkel.
 
Natürlich ist dieser Fußabdruck umso größer je größer die finanzielle Leistungsfähigkeit ist. Menschen mit höherem Einkommen - grünes Gewissen hin, Bio-Essen her - verursachen deutlich mehr CO 2 Emissionen als Menschen mit geringerem Einkommen. Aber das Partywochenende auf Malle für alle kann kein Ziel links-emanzipatorischer Politik sein. Es muss um faire, d.h. ökonomisch und ökologisch nachhaltige Partizipation jenseits einer kapitalistischen Gesellschaft gehen.
 
In diesem Sinne freuen wir uns auf eine schlagkräftige und parteiübergreifende Politik, die an der Überwindung der Klassenspaltung arbeitet, ohne die grundsätzliche Gattungsfrage aus dem Auge zu lassen.
 
Solidarische Grüße

Grußwort der MLPD Essen/Mülheim an die Mitgliederversammlung der Umweltgewerkschaft Essen am 22.6.19

Die MLPD wünscht der Jahresmitgliederversammlung der Umweltgewerkschaft viel Erfolg.

Die systematische Aufklärung und Organisationsarbeit der Umweltgewerkschaft hat zweifellos dazu beigetragen, dass sich eine neue Qualität im Umweltbewusstsein der Massen Bahn gebrochen hat.
Bei der Europawahl war die Haltung zur Umweltfrage für viele die Schlüsselfrage.
Die Umweltbewegung hat sich belebt, wurde breiter und kämpferischer.

Im Ruhrgebiet gibt es mehrere Initiativen, die mit der Bergarbeiterbewegung zusammen gegen die Flutung der Zechen kämpfen. Wir haben erreicht, dass das nicht stillschweigend passieren konnte. Zugleich versucht die RAG trotz laufender Klagen Tatsachen zu schaffen.

Besonders begeisternd ist, dass die Jugend den Kampf zur Rettung des Planeten zu ihrer Sache gemacht hat!
Wer gehofft hat, dass mit der Europawahl in die parlamentarisch Sackgasse lenken und danach langsam totlaufen zu lassen, hat sich getäuscht! Die erste internationale Großdemo von FFF gestern in Aachen mit 40.000 Teilnehmern war dafür ein lebendiger Beweis.
In der Bewegung findet auch ein wichtiger Klärungsprozess statt.
Während früher oft Appelle an die Politiker im Zentrum standen, wird jetzt klar gesagt: Wir machen so lange weiter bis sich etwas verändert!
Und es war eine sehr offene und angenehme Atmosphäre in Aachen ohne antikommunistische Ausgrenzung der MLPD, der Umweltgewerkschaft oder anderer Beteiligter. Das zeigt, dass dies nicht von den engagierten Jugendlichen kommt, sondern einigen wenigen selbsternannten Führern.
Wir sollten weiter gemeinsam daran arbeiten, dass sich das auch in Essen durchsetzt.

Die MLPD betreibt weiter eine fundierte Analyse der objektiven Entwicklungen zusammen mit engagierten Wissenschaftlern und Marxisten-Leninisten auch in anderen Ländern. Sie unterstreichen die Notwendigkeit von Sofortmaßnahme und radikalen Änderungen.
Demgegenüber wird in der FFF-Bewegung z.B. verbreitet, die Mogelpackung des Pariser Klimaabkommens würde die Menschheit retten.
Der Kampf zur Rettung der natürlichen Lebensgrundlagen ist ein fester Bestandteil der gegenseitigen Unterstützung in der ICOR, dem internationalen Zusammenschluss revolutionären Parteien und Organisationen. Für uns liegt dabei die Perspektive im Sozialismus/Kommunismus.

Es braucht aber auch eine überparteiliche kämpferische Massenorganisation und -Bewegung in Deutschland und international.
Bisher gelingt es uns noch unzureichend, aus dieser hoffnungsvollen Entwicklung Mitglieder für die Umweltgewerkschaft zu gewinnen. Wie wir das ändern, sollten wir heute beraten.
Dazu muss auch die MLPD mehr Verantwortung übernehmen.

Uns allen viel Erfolg dabei!

 

ver.di Bezirk Ruhr-West

schrieb etwas, was nicht als Grußwort verstanden werden wollte, aber immerhin schrieb der stellv. Geschäftsführer Bernt Kamin-Seggewies:

"wir sind uns sicherlich einig über die Bedeutung der Umweltprobleme und solidarisch mit allen, die sich für die Lösung der Probleme einsetzen."

"Ich habe mit Interesse Ihr Grundsatzprogramm gelesen und teile viele Ihrer Ziele, ..."

Kritisiert wurde aber, dass sie als Mitglied des DGB ein eigenes bzw. anderes Verständnis vom Begriff „Gewerkschaft“ hätten.

Schließlich aber:  "Ich wünsche Ihrer Mitgliederversammlung einen erfolgreichen Verlauf, Glück auf.

ver.di Bezirk Ruhr-West

Teichstr. 4 a

45127 Essen

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