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„Die Grüne Lüge“, Film und Diskussion,
am Samstag, 25.6.2022 um 18 Uhr
im Thealozzi Pestalozzistraße 21, 44793 Bochum


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Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote (auch Produ­zent von „Plastic Planet“) in seinem eindrucksvollen Dokumentarfilm, wie wir die Öko-Lügen der Konzerne durchschauen und uns gemeinsam wehren können.

Wenn die Erdölindustrie von Umweltschutz redet …

sind Wachsamkeit und Widerstand angesagt!

Zwei Doppelseiten, Vorder- und Rückseite, aber fehlendem ViSdP: Umweltgewerkschaft_Flyer_Gespraechsrunde_PJT_1.pdf

Druckvorlage mit ViSdP, aber vier Einzelseiten: Umweltgewerkschaft_Einladung_Gespraechsrunde_PJT_zum_chemischen_Recycling_final.pdf

 

20220604 ug flyer gespraechsrunde pjt chemisches recycling 640Vermüllung, Vergiftung und Verschmutzung der Welt gehören zu den Hauptfaktoren für die Entwicklung einer globalen Umweltkatastrophe. Besonders der Plastikmüll ist zu einer Mammutaufgabe geworden, die dringend planmäßig angepackt werden muss.

Weltweit werden jährlich mehr als 450 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert, nur 10 Prozent werden wiederverwertet, der Rest landet auf den Weltmeeren, auf Müllkippen oder in der Müllverbrennung.

Bei der chemischen und Erdöl-Industrie herrscht eine bestimmte „Goldgräberstimmung“: Einerseits können sie derzeit im Windschatten des Ukraine-Kriegs Traumpreise und Traumprofite scheffeln. Andererseits kommen sie durch die drohende Umweltkatastrophe und das gestiegene Umweltbewusstsein der Menschen unter Druck – also, die Flucht nach vorne. BP, BASF, Shell, Exxon usw. werden zu „Vorreitern des Umweltschutzes“. Sie wollen jetzt überall große Anlagen zum sogenannten „chemischen Recycling“ von Plastik aufbauen, bis 2030 sieben Milliarden Euro investieren.

Dazu winken Milliarden schwere Fördermittel von EU und Regierungen. Aktuell entbrennt darum die Auseinandersetzung um ein Projekt von BP in Gelsenkirchen.
Lukas Günther/SPD: „ein Vorzeigeprojekt der Transformation, an dem sich Unternehmen weltweit ein Beispiel nehmen können“.

„BP hat die Zeichen der Zeit erkannt und sucht nach klima- und umweltfreundlichen Alternativen“ so Irene Mihalic, MdB Grüne. Und das zu einem Verfahren, das nicht einmal vom Umweltbundesamt als Recycling anerkannt wird! Es entstehen Giftstoffe von PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) bis hin zu Dioxin. Und am Ende bleiben 15–20 Prozent belastete „Reststoffe“/Schlacke. Dazuhin ist dieses Verfahren nur profitabel, wenn riesige Mengen Kunststoff verarbeitet werden. Und die müssen dann von überall her angekarrt werden. Im Endeffekt wird unter „grünem“ Label eine neue Umweltzerstörung organisiert und staatlich gefördert.

So entfaltet sich auch der Widerstand, mittendrin die Umweltgewerkschaft. Es geht aber eben nicht um ein regionales, sondern um ein europaweites Programm.

Was steckt dahinter? Wie müssen wir das technisch einschätzen?
Was tun – wie können wir den Widerstand dagegen entwickeln?
Ob Müll oder Klima – statt Lösungen wird uns nur Greenwashing angeboten.
Brauchen wir nicht eine andere Gesellschaft, um im Einklang mit der Natur zu leben?
Das wollen wir in einer Gesprächsrunde auf dem Pfingstjugendtreffen beraten.

Wann: Samstag, 4.6.2022, von 14:30–16.00 Uhr
Wo: Umwelt-Treffpunkt beim Pfingstjugendtreffen in Gelsenkirchen, auf der Trabrennbahn (Nienhausenstraße 4)

Was ist „chemisches Recycling mit dem Pyrolyse-Verfahren“?

Unter Druck, hoher Temperatur und Luftabschluss werden die Kunststoffe zersetzt zu einem Pyrolyse-Öl, das wie Rohöl wieder in der Raffinerie verarbeitet werden kann.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) schreibt dazu: „Die Versprechen der Industrie zur Umweltfreundlichkeit des chemischen Recyclings entbehren jeder Grundlage. Diese unausgereifte Technologie ist hochriskant und hat massive Umweltauswirkungen …
Es entstehen giftige Chemikalien, die in aufwändigen Aufbereitungsprozessen wieder entfernt werden müssen und als gefährliche Abfälle zurückbleiben.“
Zudem wird ein hoher Energieaufwand betrieben.

Beim herkömmlichen Kunststoff-Recycling wird der Abfall zerkleinert, gereinigt, geschmolzen und zu Pellets geformt, die dann für neue Kunststoff-Produkte verwendet werden können. Das ist ein umweltfreundliches und energiesparendes Verfahren, das allerdings nur für sortenreine Kunststoffe funktioniert.
Ein geeignetes Verfahren auch für gemischte Kunststoffe ist das Kryo-Recycling, bei dem die Abfälle mit einem energiesparenden Kühlverfahren tiefgefroren, fein gemahlen und getrennt werden. Die Technik dazu ist seit Jahren ausgereift, das Verfahren wird aber von Industrie und Müllverbrennungs-Lobby blockiert.
Ein Problem bleiben die vielen gefährlichen und giftigen Zusatzstoffe im Plastik.
Gefordert werden muss deshalb ergänzend die Entwicklung von recycling- und gesundheitsgerechten Kunststoffen.

 

 

 

 

 

 

 

 Vom 1. bis 3. April '22 war wieder eine Gruppe Umweltgewerkschafter*innen im Ahrtal.

Zur Erinnerung: bei der bisher schwersten Unwetterkatastrophe in Mitteleuropa kamen im Juli 2021 über 200 Menschen ums Leben, davon allein 133 im Ahrtal. Ein Versicherungskonzern schätzte die gesamte Schadenssumme auf 46 Milliarden Euro - wobei hierbei die unversicherten und unbezahlbaren Schäden an Mensch und Natur noch hinzugedacht werden müssen!

[Update]: 8.1.2022: Lützerath muss bleiben – Protest auch in Essen

 

Regionalteam West Umweltgewerkschaft Erklärung:

Lützerath bleibt – örtliche Proteste unterstützen

Fünf Dörfer am Tagebau Garzweiler II sind gerettet
und werden nicht mehr; wie ursprünglich geplant, abgebaggert:
Keyenberg, Kuckum, Berverath, Ober- und Unterwestrich.

Doch RWE will das kleine Dorf Lützerath immer noch dem Braunkohletagebau opfern.

Dagegen entwickelt sich seit Monaten erbitterter Widerstand.

Ein Höhepunkt sollte die Großdemo am 8.1. in Lützerath werden.

Nun wurde diese Großdemo abgesagt und es sollen örtliche Aktivitäten stattfinden.

Der Grund ist, dass der Gerichtsprozess eines Landwirts aus Lützerath gegen seine Enteignung vom 7.1. auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

RWE hätte theoretisch schon das Recht, weitere Flächen abzubaggern, lässt aber verlauten, dass sie den Gerichtsprozess abwarten wollen.

Das ist Ausdruck ihrer Defensive und soll die Umweltproteste wieder dämpfen.

Wir lassen uns aber nicht beruhigen, solange nicht feststeht:

Lützerath wird bleiben!

Die Umweltgewerkschaft unterstützt die örtlichen Protestaktionen tatkräftig und mobilisiert dazu!

Wo es keine Aktion gibt, könnt ihr auch selber eine Aktivitäten anmelden.

Weiter Infos unter: www.alle-doerfer-bleiben.de/demo/

In Englisch: 6th November Environmental and Labor Movement in Datteln

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Am vergangenen Samstag trafen sich Menschen aus Umwelt- und Arbeiterbewegung in Datteln, um am Weltklimatag für den Erhalt von Arbeitsplätzen und gegen den Betrieb des Kohlekraftwerks DATTELN IV zu protestieren. Dass das kein Widerspruch ist, wurde in vielen Reden anschaulich dargelegt.

 

datteln 800 20211106 124616 auss1 Eingeladen waren auch Umweltaktivisten aus Datteln, insbesondere die Dattelner Initiative `Datteln 4 Stoppen wir´. "Leider bekamen wir keine Antwort von der Dattelner Initiative", berichtete ein Mitorganisator der Demo auf der Abschlusskundgebung.

Neben der Umweltgewerkschaft waren Initiativen wie "No Monstertrasse" aus Hagen, und die Bergarbeiter-Initiative Kumpel für AUF vertreten. In einem Redebeitrag schilderte ein Vertreter von "No Monsterstrasse" warum eine neu geplante Stromtrasse in Hohenlimburg kein Beitrag zum Klimaschutz ist, sondern ein Beitrag zur Nutzung des Stroms aus dem mit Blutkohle betriebenen Kraftwerks in Datteln.

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Eine Vertreterin der Partei "Mensch, Umwelt, Tierschutz" sprach während des Demozuges, und auch die Kommunalwahl-Bündnisse AUF Gelsenkirchen und BergAuf aus Bergkamen waren vertreten.

Ja und natürlich auch MLPD und Jugendorganisation Rebell waren sichtbar dabei.

Aus Glasgow wurde auf der Abschußkundgebung in einer Liveschaltung, ein Bericht von einer Demo in Glasgow direkt übertragen. Mit über 130 festen Teilnehmern übertraf die Kundgebung nicht die Erwartungen der Anmelder, die 200 Teilnehmer angemeldet hatten. Dennoch äusserte sich ein Sprecher und Anmelder der Demonstration zum Abschluss der Demonstration zufrieden, denn es wurden viele Menschen aus Datteln angesprochen. Einige konnten als neue Mitstreiter gewonnen werden. Damit sei es möglich eine neue Ortsgruppe der Umweltgewerkschaft in Datteln zu gründen, die es bisher noch nicht gibt.

 

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Hallo liebe Ortsgruppen in West,

Was für eine Gruselrunde, passend zu Halloween, sich da in Glasgow auf dem COP 26 versammelt hat! 
Richtig erkannt erwähnt der UN Generalsekretär "Wir schaufeln unser eigenes Grab". und der Präsident der Seychellen, Wavel Ramkalawan, berichtet: "wir keuchen schon jetzt um unser Überleben". Die Seychellen drohen im Meer zu versinken. Alle Präsidenten imperialistischer Staaten gucken betroffen in die Kamera. Doch weiter geht es im Glasgow Bla bla.  Merkel  fordert den weltweiten CO 2 Preis (also weltweites Greenwashing auf Kosten der Bevölkerung) Der faschistische Präsident Indiens Modi, der unter anderem ein Atomkraftwerk in einen Mangrovenwald bauen ließ und schon mehrere Umweltkämpfer ermorden und einsperren ließ ( unter anderem hat er die Führerin von FFF Indien eingesperrt, weil sich FFF Indien mit den Bauernprotesten solidarisiert hat) sprich in Glasgow für das absurde Ziel einer Klimaneutralität bis 2070. Der größte Durchbruch: Unter anderem Brasilien wird zum x ten Mal ein Abkommen für den Schutz des Waldes unterzeichnen, was sie schon seit 2015 bei jedem Weltklimagipfel beteuern. Anders als das Montreal Abkommen gegen Waldsterben und FCKW aus 1999 sind die Abkommen der letzten COP´s  aber nicht mit rechtlichen Verboten verbunden. Tatsächlich ist Bolsonaro einer der größten Umweltverbrecher, dem hier eine Bühne für sein "Umwelt- Image" verschafft wird.

Längst erklingt nicht mehr nur die Stimmen dieses Gruselkabinetts. Vor den Toren der COP26 steht der Gegengipfel der Völker, der COP Coalition in Protesten. Viele dort kritisieren den Verlauf dieses imperialistischen Treffens und seiner "leeren Worte". Greta Thunberg ist ebenfalls auf den Gegenaktivitäten in Glasgow und sprach dort gestern. Greta ist offiziell nicht eingeladen zur Weltklimagipfel, will aber die Proteste anführen - auch das ist neu. Sie verteidigte ausdrücklich Klimaaktivist*innen, die gestern im Kampf für die richtige Dämmung von Häusern in Glasgow Autobahnen besetzten und Staus verursachten. Sie kritisiert auch die Umweltpolitik Großbritanniens: "Wenn man ein Muster politischer Entscheidungen sieht, die stets vermeiden, echte Maßnahmen zu ergreifen, kann man aus diesem Muster Schlussfolgerungen ziehen. Nämlich, dass der Klimaschutz derzeit nicht die höchste Priorität hat." Sie sagt ausdrücklich, dass man keine Veränderung von diesem Gipfel erwarten kann, sondern diese Veränderungen auf der Straße erkämpfen muss.  Der gesamte Gegengipfel der Völker kritisiert empört die Nichtteilnahme vieler Länder, die sich aufgrund ihrer Armut den Aufenthalt in Englands teuren Hotels aufgrund der hohen Quarantäne - Zeit nicht leisten können und deshalb nicht kommen werden. So sprechen nur die Imperialisten unter sich.

Die Kritik an den "Leeren Worten" ist richtig, aber reicht noch nicht aus. Warum ist es denn so, dass seit den 90er Jahren nur leere Worte gesprochen werden? Weil sie alle nicht "vernünftig" sind? Nein, das ist so, weil hier eine Handvoll Konzerne die wirtschaftliche Macht in den Händen halten, und weil diesen in ihrem weltweiten Konkurrenzkampf um die Weltmarktanteile und höchstmögliche Rendite jedes Mittel recht ist. Und die Vergabe von CDM Zertifikaten ( Clean Developpement) ermöglicht einigen Konzernen sogar, ihre Investitionen und Subventionen nun unter der Flagge des Umweltschutzes offiziell von den Regierungen zu kassieren und sich dabei die Hände "grün zu waschen". Das sind also nicht nur leere Worte, die Gipfel organisieren das Greenwashing für die Konzerne. Na herzlichen Glückwunsch. Was wir ebenfalls verbreiten und diskutieren wollen unter den Umweltkänpfer*innen: Es gibt noch eine Gruppe Menschen, deren Arbeitskraft von diesen Konzernen ausgebeutet und privat angeeignet wird, nämlich die Arbeiterklasse. Die Einheit mit der Arbeiterbewegung herzustellen ist deshalb unsere wichtigste Schlussfolgerung aus dem Desaster der Klimakonferenzen. Wer das richtig findet, kann sofort bei uns mitmachen für 2€ im Monat ( das ist weniger als ein Kaffee oder Bier kostet!)

Die Einheit von Arbeiter - und Umweltbewegung liegt auch in Glasgow voll im Trend - ein Streik der Arbeiter*innen im ÖPNV sollte erst abgewürgt werden mit dem Argument der vielen Touristen in Glasgow. Dabei passt doch dieser Streik um besseren ÖPNV wie die Faust aufs Auge in die Proteste in Glasgow und sollte dort unterstützt werden. Wir sind gespannt, was unsere Delegation berichtet und ob es ihnen gelingt, Kontakt zu diesen Beschäftigten aufzunehmen. Schon im Marrokko gelang uns der Konakt zu einem wichtigen Lehrerstreik. Wir dürfen also gespannt sein.

 Wir wollen in den Aktivitäten in jedem Ort am 6.11.  Ursachenforschung fördern statt Spurenverwischung. Das verbinden wir in jeder Stadt mit konkreten Kämpfen gegen Umweltverbrechen vor Ort. Neben der Demo in Datteln am 6.11.  wird in Leverkusen eine Aktion stattfinden gegen die weitere Vertuschung der mutwilligen Explosion im dortigen Chemiepark. Die Region Süd sammelt Unterschriften zur Solidarität mit den Bosch Kollegen aus München im Kampf gegen ihre Werksschließung. Die Region Nord wird sich konzentrieren in Lübeck, wo es einen Kampf gegen die Ablagerung von AKW Bauschutt auf Hausmülldeponien gibt. In Berlin wird gemeinsam mit SIEMENS- Kollegen gegen ein Kohlekraftwerk in Stadtteilnähe demonstriert werden.

Das Programm der COP COalition ist sehr vielfältig und teils digital - ihr könnt euch daran also auch von zuhause aus beteiligen. Natürlich ist es auf Englisch. Achtung, meist ist eine Anmeldung erforderlich, also guckt schon die Tage rein. Es kann eingesehen werden unter cop26coalition.org Es findet unter anderem am 7.11. um 14:00 Digital! eine Diskussion statt über „Climate in Crisis – Can Ecosocialism shift the Dial“ (Michael Lowy, Ecosocialist Philosopher, Aktivisten aus Brasilien, Südafrika, Canada, Dublin)

Für unsere Demo in Datteln heißt es nun Endspurt in der Mobilisierung. Leider hat sich der Auftaktort geändert - wir laufen nun vom "Tigg" aus, das ist nur 6 Minuten Fußweg entfernt von der Persil Uhr. Wir veröffentlichen das noch enstprechend.

Es haben sich nun auch schon eine BI aus Hagen gegen die Monstertrasse als Redner angekündigt und der Frauenverband COURAGE unterstützt den Aufruf zur Demo in Datteln. Wir freuen uns sehr, dass wir insgesamt 4000 Flyer einsetzen in NRW, die schon seit dem 23.10. in allen Städten zur Verfügung stehen. Das ist schonmal super.

Was wir nicht wissen - wie verläuft bisher eure Mobilisierung für die Demonstration in euren Städten?

Wie war denn die Veranstaltung  am 31.10. in Dortmund?

Schickt ruhig kleinere Korrespondenzen, das eignet sich ja auch für die Werbung.

Hat die Gruppe in Recklinghausen geplant, noch eine Werbeaktion in Datteln selber zu  machen?

Wir wollen heute im Videochat mit den Bündnispartnern nochmal darüber sprechen, dass wir in Datteln noch einen Einsatz organisieren, deshalb wäre das gut zu wissen.

Also viel Erfolg bei der weiteren Mobilisierung und schickt uns kleine Berichte darüber - gerne auch Fotos von euren Infoständen und Verteilaktionen.

Viele Grüße Miri vom Regionalteam West (3.11.2021)

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