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10 Jahre Fukushima

35 Jahre Tschernobyl

Kommt zur Mahnwache!

2021 jähren sich die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima zum 35. und zum 10. Mal. Aus diesem Anlass laden wir euch ein, euch an unserer Mahnwache mit Protestkundgebung gegen die Nutzung der Atomkraft zu beteiligen.

Wir achten dabei auf das Einhalten der Mindestabstände und das Tragen von FFP-2-Schutzmasken!

 

Montag, 26. April 2021, 18:00 Uhr

Dr.-Ruer-Platz, Bochum

Am 25.09.2020 um 14 Uhr Auftaktkundgebung vor dem Bochumer Rathaus.

Kontakt: Telefonnummer 01749541245 Klein Ortsgruppe Bochum Hattingen Witten.

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Bericht UG Bochum-Witten-Hattingen 9.5.2020

Wie die DGB-Gewerkschaften unterstützen wir wichtige Forderungen der Arbeiter. Unserer Ortsgruppe beteiligte sich selbstverständlich an der vom Internationalistischen Bündnis organisierten Mai-Kundgebung. Mit den 36 genehmigten Teilnehmern -direkt auf dem Rasthausplatz- verfolgten 80 - 90 Zuschauer die Veranstaltung. Tags drauf erschien ein Artikel in der WAZ, der einseitig den Widerspruch von Teilnehmern zum DGB hervorhob. Zurecht wurde kritisiert dass 1.Mai-Kundgebungen vorschnell abgesagt wurden. Allerdings ist das ein Widerspruch an sich zur Notwendigkeit der Einheitsgewerkschaft. Im Redebeitrag der UG hieß es: „Die Unternehmer Verbände nehmen Corona zum Anlass um die Angriffe auf die Werktätigen noch weiter voranzutreiben. Wie die DGB Gewerkschaften unterstützen wir wichtige Forderungen der Arbeiter...“ Es wurde auch betont dass die Umweltfrage eine Systemfrage ist.Wir hatten unser Transparent aufgehängt. Vor dem 1.Mai haben wir Flyer bei den Betrieben TKS und Bochumer Verein verteilt. Bei TKS hatten wir Pech, wegen der Kurzarbeit haben wir nur 2 verteilt und am nächsten Tag hatte wir Pech dass einer ausgefallen ist. Einer allein hatte kaum eine Chance, nur 2 Autofahrer habe überhaupt angehalten und ein Flyer genommen. In der Frühschicht haben wir erfahren kann man da mehr verteilen. 60Flyer wurden gesteckt, 30 Stück am ersten Mai verteilt, es wurden keine Mitglieder gewonnen.

 

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161105 gegen asbestverseuchung und giftbodendeponie in laer 640

 

Samstag, 5. November, 12:00 Uhr an der Wittener Straße vor dem ehemaligen Opel-Tor (gegenüber McDonald’s)

Die Bürgerversammlung am 21. September hat klare Forderungen beschlossen:

* dass der mit Asbest hoch belastete Estrich unter Einhausung und Unterdruck entfernt werden muss. Das Fräsen der riesigen Flächen gefährdet die Gesundheit der Anwohner und Arbeiter.

* dass die durch den Bergbau verseuchten Böden (PAK, Cyanide, Schwermetalle) abgetragen und saniert werden. Wir wollen keine Giftbodendeponie in Laer!

* ständige Schadstoffmessungen und Veröffentlichung der Messergebnisse sowie die Veröffentlichung des Schadstoffkatasters. Die Opelaner müssen umfassend über mögliche Gefährdungen informiert werden.

Jetzt wird die Kundgebung stattfinden, um die Öffentlichkeit breit zu informieren und unseren Anliegen Nachdruck zu verleihen. Wir akzeptieren weder, dass dieses gesundheitsgefährdende Vorgehen von den Aufsichtsbehörden genehmigt wurde, noch dass die Bezirksregierung Arnsberg lediglich „Sichtkontrollen“ durchführt. Sie behaupten sogar, dass es außerhalb des Opelgeländes keine Staubniederschläge gäbe. Wir Anwohner erleben täglich etwas anderes. Wir laden alle ein – Macht mit!

Die Umweltgewerkschaft mobilisiert zur regionalen Demonstration in NRW anlässlich des Weltklimagipfels und gegen Giftmüll unter Tage am Samstag, 12. November 2016, 11:00 Uhr in Bottrop, Berliner Platz

V.i.S.d.P. : Umweltgewerkschaft, Ortsgruppe Bochum Anatole Braungart, Am Heerbusch 27, 44894 Bochum

 

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