Kontakt:
Joachim Koenen, Auf der Altstätte 1c, 44369 Dortmund, Tel.: 017641581000
E-Mail: umweltgewerkschaft_dortmund<at>posteo.de

Maikundgebung Dortmund 01

Wir sehen auf einen sehr erfolgreichen ersten Mai 2018 zurück! Wir haben aus der Ortsgruppe mit 10 Mitgliedern einen Stand im Westfalenpark-Dortmund betrieben. Seit nun mehr als 3 Jahren nehmen wir aus der Ortsgruppe Dortmund an der Kundgebung des DGBs teil. In diesem Jahr können wir mit Stolz berichten, dass wir offizieller Teil der Kundgebung waren und vom DGB eingeladen worden sind.
Wir konnten 8 Adressen von Interessenten gewinnen und führten viele anregenden Diskussionen über die Dringlichkeit einer starken Umweltgewerkschaft. In diesen Gesprächen konnten wir auch ein neues Mitglied gewinnen. Mit weiteren Interessenten stehen wir in Kontakt.

Liebe Umweltfreunde*innen!

Wir freuen uns darüber, Euch mitteilen zu können, dass es der Umweltgewerkschaft Dortmund gelungen ist, Professor Josef Lutz von der Technischen Universität Chemnitz zu gewinnen zum Thema „Elektrische Energie zu 100% aus regenerativen Quellen - natürlich, bezahlbar, sozial – das ist möglich!“

Prof. Josef Lutz studierte Physik und arbeitete ab 1983 bei der Firma Semikron Elektronik GmbH in Nürnberg. Er führte mehrere technische Neuerungen und Erfindungen auf dem Gebiet der Halbleiter-Leistungsbauelemente ein. Seit 2001 ist der Professor für Leistungselektronik und elektromagnetische Verträglichkeit an der TU Chemnitz.

Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, den 22.3.2018

um 19:00 Uhr

in Dortmund-Dorstfeld, Beuthstraße 21, im Haus der Vielfalt, Raum B6.

Mit freundlichen Grüßen

Der Ortsvorstand

Benata au Sting Rabat 05 juin 2008

Fracking? Nein Danke!

Veranstaltung: Dienstag, 14.11.2017, 18 Uhr

Ort: Haus der Vielfalt, Dortmund, Beuthstraße 21, Raum B6

Eintritt: 4,- EUR, erm. 2,- EUR

Der Refrent spricht französich, es wird ins Deutsche übersetzt.

Mohamed Benata ist ein Umweltaktivist aus Marokko.
Der Kern seiner Bemühungen ist gegen Schiefergasgewinnung - also gegen Fracking. Er ist Leiter der Organisation ESCO (Espace de Solidarité et de Coopération de l’Oriental). In seiner Funktion koordiniert auch länderübergreifend Aktivitäten gegen Fracking in den "Magreb-Staaten". Er ist Landwirtschaftsingeneur und war schon vielfältig beruflich für den Umweltschutz tätig.